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Jeden Winter dasselbe: Salz auf den Straßen und Gehwegen, Rollsplitt, Eisflächen. Dazu die trockene Heizungsluft in der Wohnung.

Auch für unsere Haut und Schleimhäute ein Graus! Doch wir können unsere Füße wenigstens schützen.

Unsere Hunde haben es da oft nicht so leicht. Sie müssen durch den salzigen Schneematsch trotten. Vielleicht hat man nach dem Spaziergang keine Zeit, die Pfoten säuberlich von den Salzresten zu befreien. Oder der Umschwung von Kälte zu Wärme lässt die Pfotenhaut aufplatzen.

Nicht schön und je nach Tiefe der aufgerissenen Pfoten auch schmerzhaft für den Hund.

Was auch immer der Grund für die rauen, aufgerissenen Pfoten Ihres Vierbeiners ist - wir haben etwas, das hilft!

Das Pendant zu unserer beliebten NoseButter für raue Hundenasen heißt PawButter und ist in unserem Online-Shop in verschiedenen Größen erhältlich.

Wie auch die NoseButter, besteht die PawButter aus 100% biologischen Inhaltsstoffen. Keine Chemie, keine künstlichen Zusätze!

Die Anwendung ist genau so einfach wie bei der NoseButter: Tiegel auf, etwas auf die Finger geben und anschließend auf den Hundepfoten einmassieren. Am besten den Hund danach mit einem Spielzeug oder etwas zu Kauen ablenken, damit der Balsam kurz einwirken kann.

Sollte Ihr Hund die PawButter ablecken - kein Problem! Da sie aus rein pflanzlichen und natürlichen Inhaltsstoffen besteht, besteht für Ihren Hund keinerlei Gefahr.





Alle Jahre wieder... denken Hundehalter mit Schrecken an den Abend und die Nacht des 31. Dezembers - Silvester!

Für viele Hunde ist dies ein schrecklicher Tag (mancherorts sind es ja sogar mehrere Tage!), in dem sie meist nur Stress und Angst durchleben. Grund sind die lauten Knaller und Böller, deren Ursprung für die Hunde nicht auszumachen ist und sie daher davor zurück schrecken.

Wir möchten dir hier einige Tipps an die Hand geben, wie du deinen Hund möglichst stressfrei ins neue Jahr bringst. Nicht jeder Tipp kann für jeden Hund angewandt werden, suche dir daher die Tipps zu Silvester heraus, die für dich und deinen Hund am besten umsetzbar sind.


  • Keine Knaller bzw. mit Verstand böllern
Als Hundehalter sollte es selbstverständlich sein, dass man entweder gar keine Knaller oder sie am besten weit weg vom eigenen Hund zündet. Ich möchte dir die Facebook-Veranstaltung "Wir zünden kein Feuerwerk" ans Herz legen - von Hundehalter für Hundehalter.

  • Geräusche-CD 
Dieser Tipp kann vorab zur Desensibilisierung genutzt werden. Aus Hundesicht sind die Knall- und Böllergeräusche ohne Zusammenhang und treten i.d.R. so selten auf (nur einmal im Jahr), dass der Hund sich nicht daran gewöhnen kann.
Abhilfe kann eine Geräusch-CD schaffen, auf der Silvestergeräusche aufgenommen sind. Diese spielt man dann dem Hund über einen längeren Zeitraum (am besten mehrere Wochen) hinweg vor und desensibilisiert ihn dadurch. 

  • Ruhigstellung
Besonders empfindliche Hunde kann man mit Medikamenten oder homöopathischen Mitteln für diesen Zeitpunkt ruhig stellen. Dies sollte aber grundsätzlich vorher mit dem Tierarzt besprochen werden, ob und welche Dosis dem Hund verabreicht werden kann.
Die Form des kompletten Ruhigstellens sollte kritisch betrachtet werden. Der Hund befindet sich dann in einer Art Dämmerschlaf: er kann sich nicht bis wenig bewegen, kann aber alles um ihn herum noch wahrnehmen - auch die Geräusche. Er hat dann aber nicht die Möglichkeit zur Flucht, was seine Angst vor der Knallerei u.U. noch verstärken könnte.

  • Eierlikör
Dem Hund Alkohol geben? Ich sehe schon, wie sich bei einigen Lesern nun die Nackenhaare sträuben. Aber keine Angst, ich rede nicht davon, den Hund ins Koma zu versetzen, sondern ihn einen ganz leichten Rausch zu verschaffen, durch den er die Geräusche weniger stark empfindet.
Bewährt hat sich dafür Eierlikör, da er von Hunden gerne genommen wird. Als groben Richtwert solltest du zwei Esslöffel Eierlikör für einen 25kg Hund annehmen. Der Eierlikör sollte am Nachmittag verabreicht werden, eventuell kann nachts, wenn die Wirkung nachlässt, noch ein Esslöffel (je nach Hundegröße, s.o.) nachgegeben werden.



Die Survival-Tipps für Silvester:
  • Leine deinen Hund an Silvester niemals ab! Auch nicht nachmittags oder nur mal kurz. Zu groß ist die Gefahr, dass doch irgendwelche gelangweilten Jugendlichen einen Böller nach dem Hund werfen und dieser in Panik davonrennt.
  • Lasse deinen Hund an diesem Tag nicht unbeaufsichtigt nach draußen. Gründe s.o.
  • Laufe zu den Zeiten, in denen nicht oder nur wenig geknallt wird. Verzichte auf eine letzte "Pinkelrunde" kurz vor Mitternacht; erledige das schon vorher.
  • Biete deinem Hund Rückzugsmöglichkeiten an. Wenn er flüchten will (innerhalb der Wohnung!), dann lass ihn flüchten. Hilfreich kann auch unser RELAX Roll-on sein, um dem Hund etwas Stress zu nehmen.
  • Bleibe in der Nähe deines Hundes, wenn er dies möchte. Oft hilft die Nähe des vertrauten Menschen, um den Hund etwas zu beruhigen. Bemuttere und bemitleide ihn jedoch nicht; dies kann seine Angst noch bestärken. Sei für ihn da, wenn er dich braucht; sei sein Fels in der Brandung.

Wir wünschen dir und deinen Vierbeinern einen stressfreien Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2015!



Wuff! Ich bin Dr. Tank und ich sage euch, als Hund hat man es im Winter nicht so leicht.

Na ja, zumindest wenn mal Winter werden würde... Aber das ist eine andere Geschichte.

Vor allem wir Vertreter der Kurzschnauzen reagieren gerne mit aufgesprungenen, trockenen und rissigen Nasen auf die trockene Heizungsluft. Das juckt, kann ich euch sagen! Aber Lecken oder Kratzen hilft da nicht viel.

Meine Wunderwaffe ist NoseButter - eine 100% biologische Creme aus verschiedenen Ölen und natürlichen Substanzen. Riecht kaum, lässt sich einfach verteilen und hilft!

Wir haben schon Post von vielen Fans des Produktes bekommen, denen ebenfalls schnell und unkompliziert geholfen wurde.



Ich möchte euch hier noch kurz ein paar Einsatztipps unserer tollen NoseButter geben:

  • - 2-3x täglich anwenden, bis die Nasenhaut weicher wird (meist innerhalb von 1-3 Tagen)
  • - danach bei Bedarf anwenden, ungefähr 1-3x die Woche
  • - NoseButter Dose kurz vor Anwendung in der Hand erwärmen, damit das Auftragen erleichtert wird
  • - Bei stark verkrusteten Nasen kann man nach 2-3 Tagen Anwendung versuchen, die Kruste leicht und vorsichtig abzukratzen. Sollte das noch nicht möglich sein, weitere Tage NoseButter anwenden, bis die Kruste sich löst.
  • - Dein Hund hat die NoseButter von der Nase abgeleckt? Kein Problem! Sie besteht zu 100% aus guten, biologischen Substanzen ohne jedwede Chemie und ist nicht gefährlich für den Hundeorganismus.
  • - Am besten lenkst du deinen Hund ab, nachdem du ihm NoseButter aufgetragen hast. Dies geht je nach Hund gut mit einem Spielzeug oder einem Leckerchen. Dies hindert ihn nicht nur daran, die NoseButter abzulecken, sondern er verbindet das Auftragen auch gleich mit etwas Positivem!